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Dominikanische Republik: Erschreckende soziale Folgen eines zentralen Drogenumschlagplatzes

Kokain beschlagnahmt in der Karibik Immer häufiger erscheinen Berichte darüber, wie an Flughäfen sogenannte Bodypacker bei dem Versuch, Drogen zu schmuggeln, verhaftet werden. In erster Linie handelt es sich dabei um Transporte aus Lateinamerika, vor allem aber aus der Dominikanischen Republik.Hinzu kommt, dass im Dezember 2016 in Santo Domingo einer der erfolgreichsten Luftverkehrsdienstleister der Dominikanischen Republik beschuldigt wurde, sich auf legalen Flügen aktiv am Drogenhandel zu beteiligen. Schon seit Jahren spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagsplatz für Kokain, Marihuana und Heroin in der Karibik.
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FARC: Abrüstungsprozess gefährdet Friedensvertrag

FARC Der jahrzehntelange Konflikt zwischen der kolumbianischen Regierung und der linken Guerilliaorganisation FARC, endete durch den überarbeiteten Friedensvertrag im November 2016. Bisher kontrollierte die FARC 70 Prozent des südamerikanischen Drogenhandels. Abgesehen davon finanzierten sie sich durch den illigalen Bergbau und Entführungen.Ein wesentlicher Teil der Friedensverhandlungen konzentrierte sich auf die zukünftige Drogenpolitik und den endgültigen Waffenstillstand. Bezüglich des Drogennetzes, das sich die FARC in den letzten 52-Jahren aufgebaut hat, müssen alle Informationen offen gelegt werden. Nach und nach müssen die Koka- und Marihuana- Plantagen durch Flächen ersetzt werden, die für den Anbau legaler landwirtschaftlicher Produkte verwendet werden können.
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Paraguay: In Pedro Juan Caballero lebt Hälfte der Bevölkerung vom Drogenhandel

Die Stadt Pedro Juan Caballero liegt im Nordosten von Paraguay in der Region Amambay und gilt als neuer Hauptumschlagplatz für Drogen in Lateinamerika. Mindestens die Hälfte der Bevölkerung lebt vom Drogenhandel, was durch den aktuellen Präsidenten des Paraguayan Congress, Roberto Acevedo, bestätigt wurde.
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