Schlagwort-Archive: Armut

China: Die Rauschgiftkolonialiserung des Kaiserreichs durch die Briten

 Mehrere Millionen Chinesen fröhnten dem Opium-Konsum | Bild (Ausschnitt): © Jean-Pierre Dalbéra [CC BY 2.0]  - flickr

Die harte Drogenpolitik Chinas, bei der nicht selten auch Todesurteile vollstreckt werden, geht auch auf die verheerende Opium-Epidemie zurück, die das Land im 19. Jahrhundert heimsuchte. Allen voran die Briten, die damals Schlafmohn aus Indien in Form von Opium oder auch Morphium an die Chinesen verkauften und sie süchtig machten, waren verantwortlich dafür. Das blühende ... weiterlesen >>

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Drogenhandel mitverantwortlich für Niedergang der Fischerei im Golf von Paria

 Symbolbild: Viele Illegale Güter werden mit kleinen Fischerbooten durch den Golf von Paria geschmuggelt | Bild (Ausschnitt): ©  Martin Abegglen [CC BY-SA 2.0]  - flickr In den letzen Jahren hat sich der Küstenstaat Sucre, aber vor allem der Golf von Paria zwischen der venezolanischen Ostküste und Trinidad und Tobago allmählich immer mehr zu einem äußerst lukrativen aber auch gefährlichen Umschlagplatz für Schmuggelwaren aller Art entwickelt.
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Argentinien: Kartelle profitieren von laxer Drogenpolitik und hoher Nachfrage

 Argentinien grenzt an Bolivien und Paraguay. Durch die geographische Lage fungiert Argentinien als Transitstaat | Bild (Ausschnitt): © birasuegi [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Das südamerikanische Land wurde in den letzten Jahren zunehmend Teil des Betäubungsmittelhandels. Das liegt vor allem an der geographischen Lage. Paraguay und Bolivien zählen zu den größten Drogenexportländern und grenzen an Argentinien. Insbesondere aus Bolivien nahm mit den Jahren der Drogenschmuggel nach Argentinien zu. Dabei setzen die Händler oftmals Menschen und sogar Tiere ein, um die illegale Ware in das Nachbarland zu exportieren.
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Neffe des venezolanischen Staatschefs Maduro wegen Kokainhandels zu 18 Jahren Haft verurteilt – politische Botschaft der USA?

Nicolás Maduro Ist die Verurteilung seiner beiden Neffen als Antwort der USA auf das antidemokratische Handeln von Venezuelas Staatspräsident Nicolás Maduro gedacht? | Bild (Ausschnitt): © Cancillería del Ecuador [CC BY-SA 2.0]  - Wikimedia Commons Nach einem Jahr der Beratung wurde von einem US-Gericht im Dezember das Urteil im Fall der beiden Neffen von Venezuelas Staatspräsident Nicolás Maduro gefällt, die wegen Kokainhandels angeklagt waren. Obwohl die Staatsanwaltschaft ursprünglich 30 Jahre für die Brüder gefordert hatte, wurden sie zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt. Der Richter erklärte das Urteil mit der nicht ganz klaren Beweislage. Dass die Brüder in den Drogenhandel involviert waren, ist zwar klar, aber anscheinend war nicht ersichtlich, dass sie auch auf US-Territorium Drogen verkauft hatten.
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Perspektivlosigkeit und Korruption machen Paraguay zu Südamerikas größtem Cannabis-Produzenten

Cannabis Paraguay Das kleine südamerikanische Land produziert 9 Prozent des weltweit konsumierten Cannabis. | Bild (Ausschnitt): © (c) Yellowj  - Dreamstime.com Laut der nationalen Anti-Drogen Behörde SENAD  werden jährlich 30 000 Tonnen Cannabis  aus Paraguay illegal exportiert. Damit ist das Land der größte Marihuana-Produzent Südamerikas. Die Drogen werden vor allem im Grenzgebiet zu Brasilien angebaut, wo ein großer Teil der Bevölkerung wirtschaftlich davon abhängig ist. Die allgegenwärtige Korruption von Polizei und Behörden macht es den Drogenhändlern leicht.
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Massaker in Magüí Payán: Eine versteckte Zeitbombe in Post-Konflikt-Ära Kolumbiens

Vorbote eines Krieges Das Massaker offenbart die tickende Zeitbombe des sich langsam wiederaufflammenden Krieges. | Bild (Ausschnitt): © Policía Nacional de los colombianos [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Im südöstlichen kolumbianischen Department Nariño, in der Stadt Magüí Payán, hatte es am 27. November 2017 eine bewaffnete Auseinandersetzung gegeben. Dabei kam es zu einer gewaltsamen Konfrontation zwischen der Comuneros del Sur Fraktion der Nationalen Befreiungsarmee (EJército de Liberación Nacional - ELN) und den Dissidenten der 29. Front der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia - FARC). Laut der kolumbianischen Zeitung „Semana“ verstarben an diesem Tag insgesamt 13 Menschen. Dieses Massaker offenbart die noch tiefe Wunde, der wiederaufreißen könnte. Damit ist wieder eine tickende Zeitbombe enthüllt worden, die diesen Teil des Landes bedroht.
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Aufgrund von Korruption und Misswirtschaft droht Venezuela die Staatsinsolvenz

Inflation in Venezuela Venezuela, einst eines der reichsten Länder der Erde, liegt am Boden.  | Bild (Ausschnitt): © Ciro Urdaneta [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Ein Mädchen steht vor einem Supermarkt in Caracas, Venezuela, und hält zwei Taschen mit Lebensmitteln fest in ihren Händen. Mehr als zwei Stunden stand sie in der Schlange vor dem Laden für ein paar Tüten Maismehl an. Als das Mädchen geht, warten noch mindestens hundert andere Menschen in einer Schlange vor dem Geschäft, um ebenfalls Tüten mit Maismehl zu kaufen. Für mehr reicht das Geld nicht. Für ein Päckchen Mehl und ein Paket Zucker wird ein Wochenlohn verlangt. Fast täglich steigen die Preise. Eine Flasche Ahornsirup kostet in etwa ein Monatsgehalt.
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Droht das Ende der Polizeireformen in Honduras?

Polizei in Honduras Die honduranische Polizei ist eine der korruptesten in der Region.  | Bild (Ausschnitt): ©  Francesco Michele [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Die anstehenden Wahlen in Honduras stellen die Zukunft der Polizeireformkommission in Frage. Diese wurde Anfang 2016 gegründet, um gegen die tief verwurzelte Korruption innerhalb des Polizeiapparats vorzugehen. Der amtierende Präsident Juan Orlando Hermández, welcher am 26. November zur Wiederwahl kandidiert, unterstützt die Arbeit dieser Kommission, welche unter anderem zu den jüngsten Verbesserungen der Sicherheitslage in Honduras beigetragen hat.
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El Salvador: Regierung nutzt Kampf gegen Gangs zur Verletzung von Menschenrechten

Mara Salvatrucha - MS-13 Ein Mitglied der MS-13. | Bild (Ausschnitt): © Federal Bureau of Investigation [Public Domain]  - Wikimedia Commons El Salvador kommt nicht zur Ruhe und hat mit einer erneuten Zunahme von Gangbrutalität zu kämpfen. Gerade erst ist mit dem September der gewalttätigste Monat in El Salvador im Jahr 2017 zu Ende gegangen, 435 Menschen wurden umgebracht, was fast 15 Morden pro Tag entspricht. Die Regierung reagierte in den letzten Septembertagen mit einer Machtdemonstration und ließ Panzer in den Straßen der Hauptstadt San Salvador auffahren. Eine klare Botschaft in Richtung der Gangs. Diese ließen daraufhin die Mordrate noch stärker ansteigen: zwischen dem 20. und dem 30. September wurden durchschnittlich 27 Menschen pro Tag ermordet. El Salvador versinkt immer weiter in einer Spirale aus Gewalt, die sowohl der Staat als auch die Gangs verantworten.
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Crystal-Meth hält nordkoreanische Regierung an der Macht

Drogen geben Macht Das Crystal-Meth finanziert zum großen Teil das Waffenprogramm in Nordkorea. | Bild (Ausschnitt): ©  NOS Nieuws [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Mit dem Wasserstoffbombentest am 03. September 2017 isolierte sich das Land immer mehr von den Vereinten Nationen und der Welt. Die UNO beschloss viel härtere Sanktionen gegen den Staat, insbesondere durch den Ölhandel will man dem Diktator Kim Jong Un das Wasser reichen. Dennoch kann Nordkorea weiterhin unbehindert sein Atomwaffenprogramm und die Stärkung des Militärs vornehmen. Wie kann das sein?
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