Schlagwort-Archive: Drogenschmuggel

Argentinien: Geplanter Einsatz des Militärs in Grenzregionen zur Bekämpfung des Drogenhandels löst Debatte aus

Argentinien  Bild (Ausschnitt): ©  Beatrice Murch [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Pläne der argentinischen Regierung, an Grenzübergängen Soldaten einzusetzen, um gegen Drogenschmuggler vorzugehen, haben im südamerikanischen Land eine Debatte über die Rolle des Militärs im Kampf gegen den Drogenhandel ausgelöst. Clarín berichtete unter Berufung auf Quellen aus dem Verteidigungsministerium, dass die Behörden Radarsysteme der Luftwaffe nutzen wollten, um den argentinischen Luftraum besser kontrollieren zu können. Laut Infobae sollen die Streitkräfte zudem in den nördlichen Grenzregionen verstärkt Präsenz zeigen.
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Kolumbiens Kokaproduktion erreicht Rekordhoch

Drogen Koka Rekordhoch Strategien Soldaten nach der Niederbrennung eines Koka-Labors in Tumaco | Bild (Ausschnitt): © AP Foto/ William Fernando Martinez [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Am 25. Juni 2018 veröffentlichte das „Office of National Drug Control Policy“ (ONDCP) im Weißen Haus eine denkwürdige Pressemitteilung zu Kolumbiens Kokaproduktion. Die neuesten Erhebungen haben ergeben, dass diese – seit die Messungen vor 20 Jahren begonnen haben – ein neues Rekordhoch erreicht hat. Ist der Andenstaat ohnehin schon seit Jahren Weltmeister in der Produktion der widerstandsfähigen Nutzpflanze, so hat er nunmehr seine Führung auch noch ausgebaut.
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Mittellose Rohingya-Flüchlinge müssen in Bangladesch als Drogenkuriere arbeiten

Rohingya Kutupalong Rohingya-Flüchtlinge in Kutupalong. | Bild (Ausschnitt): © World Bank Photo Collection [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Für bangladeschische Gangs ist es ein leichtes, in den Flüchtlingscamps Rohingya als Drogenkuriere anzuwerben. Die Flüchtlinge sind arm und meist mittellos, sie leben in teils jämmerlichen Verhältnissen. Für viele ist der Yaba-Schmuggel der einzige Weg, ihr eigenes Überleben und das ihrer Familien zu sichern.
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Costa Rica: Steigende Korruption und Kriminalität folgen auf zunehmende Bedeutung als Drogentransitstaat

Costa Rica Transitland Küste Drogen Kokain Costa Rica ist vor allem wegen seiner langen Küstenabschnitte für Drogenkartelle als Transitstaat von Bedeutung. | Bild (Ausschnitt): ©  cisc1970 [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Vor einigen Tagen haben costa-ricanische Behörden 22 verdächtigte Mitglieder einer kriminellen Gruppe verhaftet, die südamerikanischen Kartellen bei Drogenlieferungen auf dem Weg in die USA logistische Hilfe anbot. Das gab das Ministerium für öffentliche Sicherheit in einer Pressemitteilung bekannt. Die Gruppe, die vor allem im Süden Costa-Ricas aktiv war, nahm von ihren Klienten Kokain aus Kolumbien und Ecuador entgegen und lagerte es in mehreren sich auf der Halbinsel Osa befindenden Grundstücken zwischen. Anschließend wurde das weiße Pulver an verschiedene Abnehmer übergeben, die sich um den weiteren Transport in Richtung Norden kümmerten.
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Venezuela: Ein Mafia Land?

 Präsident Maduro feiert seinen Wahlsieg. | Bild (Ausschnitt): ©  LuisCarlos Díaz [CC BY-NC 2.0]  - flickr Das Krisenland Venezuela hat gewählt: Trotz Hunger und Hyperinflation ist der alte Präsident der neue. Nicolás Maduro wird weitere fünf Jahre an der Macht bleiben. Die Wahl wird jedoch von nur sehr wenigen Staaten anerkannt und es hagelt Kritik von allen Seiten. Dem Staatschef wird unter anderem Wahlbetrug vorgeworfen.
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Brasilien: Das PCC – Kartell expandiert und wird wichtiger Akteur im internationalen Drogenhandel

Kokain Kolumbien  Bild (Ausschnitt): © (c) Pkripper503 - Dreamstime Nach dem Rückzug der FARC aus dem Drogenhandel entstand im Amazonasgebiet ein Machtvakuum, um das sich nun verschiedene brasilianische Kartelle bekriegen. Es geht um die Vorherrschaft im Drogenexport nach Europa, der für die südamerikanischen Banden immer interessanter wird. Das Drogenkartell „Primeiro Comando da Capital“ (PCC) könnte durch die momentanen Gegebenheiten ihre Kontrolle über das Drogengeschäft noch weiter ausdehnen
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Der Kampf um das Erbe der FARC weitet sich immer mehr auf Ecuador aus

FARC  Bild (Ausschnitt): © Institute for National Strategic Studies [Public Domain]  - Wikimedia Commons „Nos faltan tres“ (Uns fehlen drei) – leider für immer. Ende März wurden drei Journalisten der Tageszeitung „El Comercio“ in der ecuadorianischen Provinz Esmeraldas an der Grenze zu Kolumbien entführt. Die Verhandlungen der ecuadorianischen Regierung mit den Entführern um „Guacho“, einem Dissidenten der FARC, und die Mahnwachen von Freunden sowie Journalisten unter dem Slogan „Nos faltan tres“ erwiesen sich als erfolglos. Mitte April wurden die Journalisten für tot erklärt.
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Costa Rica: Anstieg der Drogenkriminalität stellt neuen Präsidenten vor große Herausforderungen

 Symbolbild: Beschlagnahmtes Kokain, das schon für den weiteren Transport fertig gemacht wurde.  | Bild (Ausschnitt): © Public Domain work of a US Federal Agency [Public Domain]  - Wikimedia Commons Seit einiger Zeit häufen sich die Drogenfunde von Kokain in Costa Rica immer mehr. Erst Mitte April konnten costa ricanische Behörden 800 Kilogramm Kokain sicherstellen, das in einem Boot aus Kolumbien an die Küste des Landes gebracht werden sollte. Dies ist bereits der zweite große Schlag gegen den Drogenschmuggel aus Kolumbien dieses Jahr. Im Februar konnten von der Küstenwache ebenfalls bereits bis zu knapp zwei Tonnen der Droge beschlagnahmt werden.
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USA, Mexiko und Kolumbien intensivieren Zusammenarbeit zur Bekämpfung des Drogenschmuggels im Pazifik

US Cost Guard  Bild (Ausschnitt): ©  Coast Guard News [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Migration, Handel, die Frage, wer die geplante Grenzmauer bezahlen soll. Die Liste der Themen, bei denen die USA und Mexiko uneins sind, ist ziemlich lang. Doch kommt man auf den Kampf gegen den Drogenhandel zu sprechen, überschneiden sich die Interessen. Zusammen mit Kolumbien starten die beiden Länder nun eine gemeinsame maritime Sicherheitsoperation, um auch gegen den Drogenschmuggel auf hoher See vorzugehen. Dabei sollen Schmuggelnetzwerke, die entlang der lateinamerikanischen Pazifikküste operieren, ins Visier genommen werden.
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Verhaftung von FARC Führungsmitglied gefährdet Frieden in Kolumbien

Demonstration gegen FARC Aufgrund der neusten Entwicklungen ist der Frieden in Kolumbien stark bedroht.  | Bild (Ausschnitt): ©  Camilo Rueda López [CC BY-ND 2.0]  - flickr Anfang dieser Woche ist Seuxis Paucis Hernández Solarte alisa „Jesus Santrich“, eines der obersten Mitglieder der Führungsriege der FARC in Bogota verhaftet worden. Es wurden Verbindungen zwischen dem FARC Politiker und kriminellen Splitter Gruppen aufgedeckt, die aktuell in den ländlichen Gebieten Kolumbiens für Chaos sorgen, um viele ehemalige Rebellen vor einer sozialen Wiedereingliederung abzuschrecken. Er ist ehemaliger Kommandant der Guerillabewegung und ist eine der Schlüsselpersonen in den Friedengesprächen mit der kolumbianischen Regierung. Nun wird er von der Staatsanwaltschaft des Drogenhandels und des Transports von zehn Tonnen Kokain in die USA beschuldigt.
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