Schlagwort-Archive: Geographische Lage

Haiti: Kleine Insel- großer Drogentransitstaat

Koakainfund auf Haiti Im Süden Haitis konnten mehrere Pakete mit Kokain sichergestellt werden  | Bild (Ausschnitt): © Coast Guard News [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Im April 2017 wurde der haitianische Präsidentschaftskandidat der Wahlen 2006, Guy Philippe, wegen Unterstützung von Drogenschmuggel und Geldwäsche schuldig gesprochen. Seither sitzt er in Florida, USA, in Haft. Viele der Verantwortlichen im Staatsdienst Haitis sind in Korruption und Drogenhandel verstrickt. Der Inselstaat Haiti liegt in der Karibik und ist Nachbarland der Dominikanischen Republik.
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Pakistan – Profiteur oder Geschädigter des afghanischen Drogenhandels?

Opiumfeld Afghanistan Durch den Anbau von Opium in Afghanistan wird Pakistan zum wichtigen Transitstaat im weltweiten Drogenhandel | Bild (Ausschnitt): "BALA BALUK, Afghanistan--Opium fields ready for harvesting" © ResoluteSupportMedia [CC BY 2.0]  - flickr Erst letzte Woche verkündete das Pentagon, dass die USA Pakistan nicht wie geplant mit 300 Millionen US-Dollar im Kampf gegen den Terrorismus unterstützen wollen, da sich das Land selbst zu wenig engagiere. Pakistan bildet mit dem Iran und Afghanistan zusammen den Goldenen Halbmond. Seine geographische Lage und die politische Instabilität des Landes, auch in den Grenzgebieten, machen Pakistan zum idealen Transitstaat für illegale Drogengeschäfte. Damit ist Terrorismus auf gewisse Weise profitabel für das Land.
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Die Drogenindustrie im Nördlichen Dreieck schraubt Gewaltspirale nach oben

  Bild (Ausschnitt): © Gonzalo Alonso [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Die Probleme, die in Mexiko durch die wachsende Drogenindustrie aufgeworfen werden, sind Teil der internationalen Medienberichterstattung. Gravierende Konsequenzen gibt es jedoch zunehmend auch in einer weiteren Region: dem Nördlichen Dreieck, bestehend aus El Salvador, Guatemala und Honduras. Dort nimmt die Zahl der Gewalttaten dramatisch zu.
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Drogenhandel in Guatemala: Mordrate erschreckend hoch

 In Guatemala werden aufgrund der schwachen Regierung Verbrechen nur selten gesetzlich bestraft | Bild (Ausschnitt): © Kaye Richey [Public Domain]  - Wikimedia Commons Allein Ende 2017 beschlagnahmte die Polizei in Guatemala 3.600 Pfund Kokain im Wert von 22,3 Millionen Dollar. Die geographische Lage Guatemalas wirkt sich zusätzlich auf die Rolle des Landes im Drogenhandel aus. Es befindet sich zwischen den Rauschgiftkonsumierenden Vereinigten Staaten und dem Rauschgiftproduzierenden Südamerika. Folglich fungiert Guatemala als Transitstaat, über den sämtliche illegale Geschäfte abgewickelt werden
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Mexiko: Korruption und Gewalt soweit das Auge reicht

Veracruz  Bild (Ausschnitt): © Даниил Кристань [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Veracruz, im Osten Mexikos, sei der korrupteste Staat im korruptesten Mitglied der OECD, so die International Crisis Group (ICG) in einem Ende Februar veröffentlichten Bericht. Zwischen Anfang Dezember und Ende Januar wurden über 230 Personen umgebracht und Stand Februar verschwanden in Veracruz 20.000 Personen, deren Verbleib ungewiss bleibt. Veracruz ist somit für 72 Prozent aller Fälle, in der Personen verschwanden, verantwortlich.
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Europäische Nachfrage nach Kokain treibt Trinidad und Tobago in den Ruin

Kokain wird auf der ganzen Welt gehandelt. Brasilien ist ein wichtiger Transitstaat für Kokain und hat einen der größten Konsummärkte weltweit. | Bild (Ausschnitt): ©  The National Crime Agency [CC BY 2.0]  - flickr Über 400 Morde hat der Inselstaat Trinidad und Tobago jährlich zu verzeichnen. Die Mordrate in der Karibikregion ist mit 40 Tötungsdelikten auf 100 000 Einwohner eine der höchsten weltweit. Grund dafür sind organisierte Bandenkriminalität und Drogenhandel. Ermöglicht wird die hohe Verbrechensrate durch weite Verbreitung von Kleinwaffen. Daneben spielt auch die geographische Lage der Insel eine Rolle, denn sie dient als Umschlagplatz von Kokain aus Südamerika.
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Pakistan: Großbritanniens Unterstützung im Drogenkrieg fördert Anwendung der Todesstrafe

Galgen  Bild (Ausschnitt): ©  Jaime Pérez [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Pakistan ist eines der wichtigsten Transitländer im Drogenhandel. Trotz der strengen Gesetze bezüglich Besitz und Verkauf ist der Rauschgiftmarkt kombiniert mit Korruption und Gewalt ein zentrales Problem. Die Unterstützung der Anti-Drogen-Kampagnen in Pakistan ist allerdings moralisch fraglich, da das Land noch die Todesstrafe bei Drogendelikten praktiziert.
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Kann „Narcos“ Drogenaufklärung betreiben?

Pablo Escobar  Bild (Ausschnitt): ©  Pablo Manriquez [CC BY-ND 2.0]  - Flickr

Die US-amerikanische Dramaserie Narcos erzählt von Pablo Escobars Aufstieg im Drogengeschäft der 70er Jahre durch den Export von Kokain. Dabei werden sowohl die enormen Gewinne und das exzessive Leben Escobars als auch die Schattenseiten der Drogenwirtschaft gezeigt. Hinter dem Millionengeschäft stehen ausbeuterische Verhältnisse, Brutalität und Korruption, aber auch eine extreme Nachfrage nach Kokain in den ... weiterlesen >>

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Drogenanbau stellt ein Problem für die Bildung von Kindern dar

Kinder Opium Ernte  Bild (Ausschnitt): © Raw Opium Pain, Pleasure, Profits [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Der Drogenanbau findet nicht überall auf der Welt statt. Das hat viele Gründe. Primärer Faktor ist dabei die geographische Lage, da die Drogen nur in einem bestimmten Umfeld wachsen. Die Kokapflanze wächst vor allem im Bergland. Das ist hauptsächlich die Andenregion in Südamerika, also Peru, Bolivien und Kolumbien. Des Weiteren spielt Armut eine Rolle, da für die Bauern der Anbau von Rauschmitteln hohen Profit bringt. Aber nicht jedes Land in dem Armut herrscht wird gleich zum Drogenanbaugebiet. Korruption und schwache staatliche Institutionen sind ebenfalls wichtige Faktoren. Die kriminellen Gewalten in den Ländern verhindern oft den Zugang zu Bildungseinrichtungen. Oft sind die Anbaugebiete sehr abgelegen, sodass die Kinder keine Schule in der Umgebung haben.
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Neuer Präsident auf den Philippinen: Begräbnis statt Gefängnis für Drogendealer

Rodrigo Duterte Rodrigo Duterte | Bild (Ausschnitt): © Keith Kristoffer Bacongco [CC BY 2.0]  - Wikimedia Commons

„Tötet sie alle.“ –das ist die propagierte Lösung zur Bekämpfung der Kriminalität und des Drogenhandels des neu gewählten, philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte. Der rechtspopulistische Politiker macht mit plakativen Parolen auf sich aufmerksam. Für viele ist er ein Hoffnungsträger in einer Ära der politischen Frustration – für andere eine Gefahr für die noch junge Demokratie des ... weiterlesen >>

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