Schlagwort-Archive: Gewalt

Panama startet offensive gegen Drogenschmuggel

 (c) Gualberto107 | Dreamstime.com | Bild (Ausschnitt): © (c) Gualberto107 | Dreamstime.com - Dreamstime Dank der binationalen Einheit konnte ein Helikopter sichergestellt werden, in dem sich 224 Kilogramm Kokain befunden haben. Vermutlich wurde dieser wöchentlich zum Kokaintransport vom Clan del Golfo verwendet. Nur einige Wochen später wurden durch den nationalen Luft-und Seefahrtdienst auf einem Schnellboot weitere 1,2 Tonnen Kokain entdeckt.
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Perus Kokainproduzenten erschließen neue Absatzmärkte

 Ein Mann steht mitten im Kokabusch, mit einer Machete in der Hand.  | Bild (Ausschnitt): © USAID U.S. Agency for International Development [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Die peruanischen Streitkräfte arbeiten daran, den Frieden in ihrem Land beizubehalten. Die Friedenserhaltung ist ein wichtiges Thema. Im August dieses Jahres fand die South American Defense Conference in Buenos Aires statt. Dort werden die südamerikanischen militärischen Beiträge zum Weltfrieden analysiert. Es kommen Kommandeure aus verschiedenen Regionen und tauschen ihre Erfahrungen und Lehren aus dem Kampf gegen gemeinsame Bedrohungen aus.
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Moderne Transportwege und das Darknet begünstigen den Drogenhandel

Satellitenaufnahme von der Erde Satellitenaufnahme mit Lichtern der Städte | Bild (Ausschnitt): © NASA´s Marshall Space Flight Center [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Die UNODC berichtet, dass Fortschritte in der Technologie, Transport und bei Reisewegen die Effizienz und Geschwindigkeit der globalen Wirtschaft gesteigert haben und somit auch den Drogenhandel. Es wird angenommen, dass jedes Jahr mehr als 420 Millionen Schiffe Waren über die Weltmeere transportieren. Die meisten verfrachten legale Waren, aber die Autoritäten können nicht alles kontrollieren.
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Wie der Drogenhandel in Lateinamerika die Demokratie und Pressefreiheit bedroht

Die Küstenwache beschlagnahmte während einer Durchsuchung von acht Schmuggelschiffen vor den Küsten Mexikos eine große Ladung Kokain. In vielen Ländern Lateinamerikas wird die Pressefreiheit verletzt. Journalisten droht Gefahr, wenn sie über den Drogenhandel berichten.  | Bild (Ausschnitt): © Coast Guard News [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Kritische Berichterstattung über Drogenhandel bringt Journalisten in Lateinamerika in Gefahr. Aufgrund der Gewaltvergehen gegen Reporter durch Drogenkartelle und korrupte Politiker betreiben viele Medienunternehmen Selbstzensur. Diese Verletzung der Pressefreiheit führt zur tiefgreifenden Beschädigung der Demokratie.
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Drogenbanden versetzen El Salvador in Angst und Schrecken

Mitglied der Mara Salvatrucha Ein Mara Salvatrucha Mitglied wird festgenommen. Die Gang zählt zu einen der gefährlichsten weltweit | Bild (Ausschnitt): © FBI [Public Domain ]  - Wikimedia Commons El Salvador gilt als gefährlichstes Land der Welt, außerhalb der Kriegsgebiete. Grund dafür sind die Maras, so werden die Jugendbanden in El Salvador und Zentralamerika genannt, die über das Land mit Angst, Schrecken und Gewalt herrschen. Die Regierung versucht gegen diese Jugendbanden vorzugehen. Dafür haben sich Armee, die nationale Zivilpolizei und die Generalstaatsanwaltschaft zusammengeschlossen. Eine ihrer Operationen war es, gegen ein Netzwerk an Frontmännern vorzugehen. Diese wurden beschuldigt, der Bande Barrio 18 und Mara Salvatrucha (MS-13), die zwei bekanntesten Maras, mit Geldwäsche geholfen zu haben.
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Wie Ghanas Gesellschaft mit Drogenmissbrauch zu kämpfen hat

 Kinder aus Ghana | Bild (Ausschnitt): © Paul Williams [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Bevor Michael mit seiner Familie von England zurück nach Ghana auswanderte, herrschte Harmonie. Im afrikanischen Staat verfällt er als erstes Kokain und greift auch dann noch zu Crack. Das kostete ihn seine Familie, seinen Job, seinen Besitz und letztlich seine Identität. Afrika gehört zu den Kontinenten mit der jüngsten Bevölkerung der Welt, da hier noch 60 Prozent unter 25 Jahre alt sind (Stand 2017).
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Jamaika: Regierung hat gegen zunehmende Konflikte und Drogenschmuggel zu kämpfen

 Jamaikanische Polizei und jamaikanisches Militär kämpfen gemeinsam gegen die Drogenbanden  | Bild (Ausschnitt): ©  BBC World Service [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Anfang März nahm die jamaikanische Küstenwache (JDF) zwei Männer haitianischer Herkunft und einen Jamaikaner vor der Westküste des Landes fest. Die Drogenschmuggler wollten mit einem Boot Rauschmittel nach Haiti transportieren, um dort Drogen gegen Waffen auszutauschen. Die Behörde beschlagnahmte 765 Pfund komprimiertes Marihuana im Wert von mehr als 3 Millionen US-Dollar. Die festgenommenen Männer wurden der Drogenbehörde übergegeben und müssen sich nun vor Gericht verantworten.
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Ist Glyphosat der einzige Weg, die Kokainproduktion in Kolumbien zu hemmen?

  Bild (Ausschnitt): © Lee [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Immer weiter gerät Kolumbien unter Druck durch die Vereinigten Staaten. US-Präsident Trump fordert der Andenstaat auf, die Verbreitung der Kokainproduktion zu stoppen. Obwohl die Spannungen sich zuspitzen, gehören die USA an die obersten Stelle der Kokainabnehmer. Die Sorge um den ansteigenden Handel ist damit zu begründen, dass bereits letztes Jahr über Guatemalas Grenze 14.000 Tonnen Kokain erfolgreich durchgeschmuggelt wurden.
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Mexiko: Regierung mit Kampf gegen Drogenkartelle überfordert

  Bild (Ausschnitt): © ANGELOUX [CC BY-SA 2.0]  - flickr Vor einigen Wochen gelangte Mexiko wieder ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Auf seinen Straßen marschierte eine Menschenmenge aus 2000 Studenten. Der Protestmarsch wurde von den jungen Erwachsenen durchgesetzt, mit den Leitsprüchen: „No bones about it, drugs are bad, say no to drugs“. Der Protest soll ein Zeichen an die Bevölkerung und Regierung sein, dass Drogen und dessen Befürworter nicht weiter geduldet werden dürfen. Es müssen viel strengere Maßnahmen herangezogen werden.
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Brasilien: Drogengewalt beeinflusst Präsidentschaftswahlen

Rio de Janeiro - Soldaten während einem Einsatz in Rocinha Wenn Bolsonaro zum Präsidenten gewählt wird, wird in Zukunft vermehrter Gewalt gegen Drogenmissbrauch angewendet werden | Bild (Ausschnitt): © Agência Brasil [C BY 3.0 BR]  - Wikimedia Commons Jair Bolsonaro gewann vergangene Woche mit knapp 50 Prozent die erste Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahlen gegen seinen Rivalen Haddad der Arbeiterpartei. Das Problem: Er ist Bewunderer einer rechtsgeprägten Militärdiktatur und verfolgt eine Politik der harten Hand: Er will mehr Militär im Kampf gegen Gewalt in den Armenvierteln einsetzen. In drei Wochen treffen die beiden Kandidaten für eine Stichwahl aufeinander.
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