Schlagwort-Archive: Sinaloa-Kartell

Costa Rica und Nicaragua nehmen Kampf gegen Drogen gemeinsam auf

 El Consumo De Las Drogas Te Tata - Drogen werden dich töten | Bild (Ausschnitt): © Steven Depolo [CC BY 2.0]  - Flickr Am 24. Februar trafen sich hohe Beamte der costa-ricanischen und nicaraguanischen Regierung, um über ein gemeinsames Vorgehen im Kampf gegen die Drogen zu entscheiden. Die zwei einzigen Grenzübergänge, die die Länder teilen, wurden zur Hauptroute für den Drogenschmuggel und auch an den Küsten werden die illegalen Substanzen über das Meer in die USA geschmuggelt. Neuste Berichte zeigen auch, dass mexikanische Drogenbanden, wie das Sinaloa-Kartell, Costa Rikaner rekrutieren und ausbilden.
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Folgen des Fentanyl-Skandals – das neue Heroin?

Fentanyl Lolli Fentanyl Lolli | Bild (Ausschnitt): ©  amir [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Im Dezember wurden Top-Führungskräfte des großen amerikanischen Pharmakonzerns Inysys Therapeutics verhaftet, aufgrund der Anklage, illegale Geschäfte mit Fentanyl, einem Opiat geführt zu haben. Das hatte nicht nur einen Anstieg der jährlichen Überdosierungen aufgrund von auf Fentanyl basierenden Präparaten zur Folge, sondern soll die illegale Herstellung, den Handel und zuletzt auch den blutigen Kartellkrieg im Nachbarland Mexiko angefeuert haben.
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Mexiko: Unzählige Drogentunnel in die USA

Tunnel  Bild (Ausschnitt): ©  Steve Rotman [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Es sieht aus wie in einem Film: Ein 524 Meter langer Tunnel, drei Meter breit und 1,2 Meter hoch. Sieben Meter unter der Erdoberfläche, ausgestattet mit Licht, einem Belüftungssystem und sogar Schienen. Den unterirdischen Gang entdeckten mexikanische Behörden in Tijuana, nur 301 Meter von der US-mexikanischen Grenze entfernt.
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Mexiko: Verhaftung von „El Chapo“ wird noch lange nicht den Drogenschmuggel stoppen

Joaquín "El Chapo" Guzmán  Bild (Ausschnitt): © Day Donaldson [CC BY 2.0]  - flickr Joaquín Guzmán Loeram, auch „El Chapo“ genannt, ist Chef des Sinaloa-Kartells im Nordwesten Mexikos. Er gehört zu einer der meistgesuchten Personen Mexikos und den Vereinigten Staaten und schaffte es, 2001 sowie 2015 aus Hochsicherheitsgefängnissen zu entkommen. Anfang dieses Jahres wurde er in Mexiko verhaftet, er soll nun an die USA ausgeliefert werden.
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Schneller, billiger, tödlicher: Fentanyl ist weit gefährlicher als Heroin

In geringen Mengen wird Fentanyl auch als Anästhetikum verwendet. In geringen Mengen wird Fentanyl auch als Anästhetikum verwendet.  | Bild (Ausschnitt): © Boris Ott [CC BY-NC 2.0]  - Flickr

Einem aktuellen Bericht der US-amerikanischen Drogenbehörde (DEA) zufolge, ist die Menge des illegal importierten Fentanyls in jüngster Zeit rasant angestiegen. Die Droge ist hochgefährlich, da sie innerhalb kürzester Zeit süchtig macht und eine weit stärkere Wirkung erzielt als Morphium oder Heroin. Für lateinamerikanische Kartelle ist der Handel mit der Droge sehr profitreich, was die steigende ... weiterlesen >>

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Zwischenbilanz im mexikanischen „War on Drugs“: steigende Mordrate trotz des Rückzugs von Kartellen

Das mexikanische Militär kämpft gemeinsam mit der Polizei gegen das organisierte Verbrechen. Die Zivielbevölkerung steht dem "War on Drugs" mit gemischten Gefühlen gegenüber. Das mexikanische Militär kämpft an der Seite der Polizei gegen das organisierte Verbrechen | Bild (Ausschnitt): © Eneas De Troya [CC BY 2.0]  - Flickr

Vergangene Woche wurden im mexikanischen Bundesstaat Guerrero innerhalb von zwölf Stunden acht Morde gemeldet. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Kriminalität in dem Land  zunimmt. Dabei bekämpft die mexikanische Regierung Drogenhandel und organisiertes Verbrechen hartnäckiger denn je. Einer US-amerikanischen Studie zufolge zeichnen sich sogar zumindest Teilerfolge ab. Leider hat das lateinamerikanische Land auch ... weiterlesen >>

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Drogen in den USA: Immer mehr Heroin kommt aus Mexiko

Schlafmohn Der Anbau von Schlafmohn ist in Mexiko in den vergangenen Jahren stark angestiegen. | Bild (Ausschnitt): © tanja niggendijker [CC BY 2.0]  - Wikimedia Commons Im vergangenen Jahrzehnt ist der Heroinkonsum in den USA stark angestiegen. Dementsprechend viel Geld lässt sich mit der Droge auf dem amerikanischen Markt verdienen: Schätzungen der Rand Corporation zufolge, einer Nonprofit-Organisation für die Beratung der amerikanischen Streitkräfte, haben amerikanische Konsumenten im Jahr 2014 27 Milliarden US-Dollar für Heroin ausgegeben. 2000 waren es noch 20 Milliarden. Zentral- und südamerikanische Drogenkartelle haben darauf reagiert und die Produktion verstärkt. Das gilt insbesondere für Mexiko.
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Kampf gegen die Drogen – auch unter der Erde

 Ein Tunnel für den Drogenschmuggel wurde in San Diego entdeckt. | Bild (Ausschnitt): © DVIDSHUB - Wikimedia Commons Zwischen Tijuana und San Diego haben US-Behörden einen etwa 800 Meter langen Tunnel entdeckt, der dazu diente, Marijuana und Kokain von Mexiko in die USA zu schmuggeln. Dies ist der bisher längste geheime Weg dieser Art, der entdeckt wurde.
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Das Franchise Modell: Eine neue Form des Drogenhandels in Europa

  Bild (Ausschnitt): © Photopips - Dreamstime

Eine neue Strategie für den Drogenschmuggel hat Europa erreicht: das Franchise Model, mit dem Schmuggler in Lateinamerika bereits erfolgreich operieren. Das EMCDDA sowie Europol berichten, dass demnach auch europäische Gruppen  des organisierten Verbrechens insbesondere in den Kokainschmuggel eingebunden sind.

Das Franchise Model, das mexikanische und kolumbianische Drogenringe anwenden, funktioniert folgendermaßen: Sie erteilen lokalen Gruppen des ... weiterlesen >>

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Mexikos Drogennetz spannt sich bis nach Westafrika

  Bild (Ausschnitt): © Radspunk - wikimedia commons Dass Mexiko und die USA mittlerweile auch im Meth-Handel stark vernetzt sind, ist bereits bekannt. Doch nun wurden auch Verbindungen nach Nigeria festgestellt. “The Mexican Meth-Production goes global!“
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