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Umstellung von Heroin- auf Methamphetaminproduktion stellt Justiz im Goldenen Dreieck vor neue Herausforderungen

  Bild (Ausschnitt): © Alexis Gravel [CC BY-ND 2.0]  - flickr Im Goldenen Dreieck trennt der Mekong-Fluss Thailand, Myanmar und Laos. Das Ziel vieler Reisender ist gleichzeitig auch ein zentraler Punkt der südostasiatischen Drogenindustrie. Die Produktion von Opiaten ist im Goldenen Dreieck zurückgegangen, anstelle von Heroin werden nun vornehmlich Methamphetamine hergestellt und gehandelt. Maßnahmen gegen die Produktion der synthetischen Drogen gestalten sich noch schwieriger als zuvor.
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Mittellose Rohingya-Flüchlinge müssen in Bangladesch als Drogenkuriere arbeiten

Rohingya Kutupalong Rohingya-Flüchtlinge in Kutupalong. | Bild (Ausschnitt): © World Bank Photo Collection [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Für bangladeschische Gangs ist es ein leichtes, in den Flüchtlingscamps Rohingya als Drogenkuriere anzuwerben. Die Flüchtlinge sind arm und meist mittellos, sie leben in teils jämmerlichen Verhältnissen. Für viele ist der Yaba-Schmuggel der einzige Weg, ihr eigenes Überleben und das ihrer Familien zu sichern.
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Produktion und Konsum von Kokain, Opium und Cannabis auf historischem Rekordhoch

drogen Drogen | Bild (Ausschnitt): ©  GreatWhiteNorthEh [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung hat in ihrem Weltdrogenbericht vom Juni 2018 informiert, dass sowohl die Kokain, Opium und Cannabis Produktion als auch der Konsum dieser illegalen Drogen so hoch sind wie noch nie. Sie schließen sich der Meinung anderer internationaler Institutionen an, progressivere Strategien beim Kampf gegen den Drogenanbau und -handel einzuführen.
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Drogenhandel verschärft Situation in venezolanischen Strafanstalten

 Iris Varela bei der Evakuierung eines Gefängnisses in Venezuela.  | Bild (Ausschnitt): ©  Diariocritico de Venezuela [CC BY 2.0]  - flickr Nicolás Maduro verkündete im Frühjahr dieses Jahres, dass die umstrittene Anwältin María Iris Varela Rangel weiterhin Ministerin der Strafvollzugsanstalten in Venezuela bleiben wird. Seit sieben Jahren ist die gebürtige Venezolanerin nun Vorsitzende der Gefängnisse im Land. Doch seitdem konnten kriminelle Gruppierungen ihre Macht in den venezolanischen Gefängnissen ausweiten und haben diese nun fest im Griff. Unternommen hat sie dagegen bis jetzt noch nichts.
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Yaba (1): Wie in Bangladesch sechs Millionen Menschen von der „Droge des Wahnsinns“ abhängig wurden

Yaba Tabletten Yaba - kleine Tabletten, die aus Methamphetamin und Koffein bestehen.  | Bild (Ausschnitt): © พีรพล อนุตรโสตถิ์ [CC BY 3.0]  - Wikimedia Commons Seit einigen Jahren erfreut sich Yaba in Bangladesch immer größerer Beliebtheit. Mitte der 2000er drängten die Tabletten dort erstmals auf den Markt, damals noch als Droge für die Reichen. Heute findet man sie praktisch an jeder Straßenecke. Für das südostasiatische Land hat sich Yaba längst zu einem riesigen Problem entwickelt. Etwa sechs Millionen, zumeist junge Bangladescher, sollen von der Droge abhängig sein.
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Honduras: Massaker in Ahuas auch nach sechs Jahren offiziell noch immer nicht aufgeklärt

US Militär Helikopter  Bild (Ausschnitt): ©  USASOC News Service [CC BY 2.0]  - Flickr Das Komitee der Familienangehörigen der verhafteten Verschwundenen in Honduras (COFADEH) hat informiert, dass auch sechs Jahre nach dem Massaker nahe der an der Mosquito-Küste liegenden Stadt Ahuas noch immer keine nennenswerten Fortschritte bei den Ermittlungen erzielt wurden. Somit ist der Vorfall aus dem Jahr 2012, als bei einer von der DEA geleiteten Mission mit dem Ziel Drogenschmuggler abzufangen vier Menschen starben, offiziell noch immer nicht vollständig aufgeklärt.
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Gewalt, Korruption und das Unvermögen der Regierung überschatten den Friedensprozesses in Kolumbien

 Bei den Verhandlungen für das Friedensabkommen waren alle Seiten noch voller Hoffnung 
 | Bild (Ausschnitt): © Utenriksdepartementet UD [ (CC BY-NC-ND 2.0) ]  - flickr „Für Kolumbien gibt es keine Alternative zum Frieden“. Dies hat Juan Manuel Santo, der kolumbianische Präsident und Friedensnobelpreisträger, auf dem Katholikentag in Münster am letzten Wochenende erneut hervorgehoben. Doch der Friedensprozess, der mit der Unterzeichnung des Abkommens zwischen der Regierung und den FARC-Rebellen im November 2016 begann, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert und seine Bilanz ist durchwachsen.
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Kanadischer Senat verschleppt die Legalisierung von Cannabis

 Bis spätestens September soll in ganz Kanada die Produktion, der Verkauf und die Einnahme von Cannabis für alle Erwachsenen legal sein.  | Bild (Ausschnitt): © Douglas Sprott [CC BY-NC 2.0]  - flickr.com Der 1. Juli sollte in die Geschichte Kanadas eingehen, als der Tag, an dem Cannabis nicht nur für medizinische Zwecke, sondern auch als Genussmittel für Erwachsene legalisiert wird. Doch der Senat stellte sich gegen Justin Trudeaus Regierung und verzögerte diesen Meilenstein auf unbestimmte Zeit.
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Vier Jahre Cannabis-Legalisierung in Uruguay – eine Bilanz

Marihuana  Bild (Ausschnitt): © Pedro Fabián Gutiérrez Vidrio  [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Die Gewalt im Zusammenhang mit dem Drogenhandel und Drogengeschäften verringern, indem Cannabis vom Schwarzmarkt genommen wird. Durch Aufklärungs- und Präventionskampagnen die Gesundheit der Bürger fördern. Die bisherige paradoxale Gesetzgebung, die den Besitz geringer Mengen für den Eigengebrauch, aber nicht den Erwerb erlaubt hatte, abschaffen. So lauten die offiziellen Ziele des Gesetzes 19172 , mit dem Uruguay zum ersten Land der Welt avancierte, in dem der Markt für und der Konsum von nicht-medizinischem Cannabis vollständig legalisiert und reguliert ist.
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Korruption und Drogenhandel haben Venezuela und dessen Gefängnisse fest im Griff

 Das Uribana Gefängnis in Venezuela nach einem blutigen Aufstand 2013  | Bild (Ausschnitt): © Diariocritico de Venezuela  [CC BY 2.0]  - Flickr 68 Tote – So viele Opfer hat ein Brand in einem Gefängnis in Valencia, einer Stadt im Norden von Venezuela, Ende März gefordert. Und die Tragödie ist nicht die erste ihrer Art. Doch sie führt uns erneut die menschenunwürdigen Zustände, die in den meisten lateinamerikanischen Gefängnissen herrschen, vor Augen.
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