Ex-Präsidenten von Kolumbien und Bolivien erwähnen die Möglichkeit einer Legalisierung von Drogen in den USA

Die Ex-Präsidenten von Kolumbien, Ernesto Samper, und Bolivien, Carlos Mesa, regten dazu an, über die Legalisierung von Drogen in den Vereinigten Staaten zu diskutieren, um so die Strategie im Drogenkampf zu ändern. Bei einem Treffen mit der spanischen Tageszeitung „El País“ sprachen diese über aktuelle Themen und stimmten darin überein, dass die hohen wirtschaftlichen Einnahmen durch den Drogenhandel das grundsätzliche Problem seien, die Guerilla-Kämpfe zu beenden. Der bolivianische Ex-Präsident betonte, dass die Drogenpolitik fehlgeschlagen habe und man nun alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen müsse, so auch die Legalisierung bestimmter Drogen. Dennoch wies er auf die Komplexität der Problematik hin.

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