Schlagwort-Archive: Honduras

Kokain verantwortlich für massive Entwaldung in Mittelamerika

 Entwaldung in Mittelamerika ist eine der Hauptfolgen der Verlagerung der Kokaintransportrouten. | Bild (Ausschnitt): © Har Gobind Singh Khalsa [CC BY-ND 2.0]  - flickr Seit 2006 fallen immer mehr ökologisch bedeutende Landflächen in Mittelamerika dem Anbau sowie dem Transport von Kokain und somit der damit verbundenen Entwaldung zum Opfer. Die kriminellen Aktivitäten, die damit einhergehen, haben verheerende Auswirkungen auf Artenvielfalt, Wirtschaft und Bevölkerung.
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Gewalt und Drogenkriminalität in Lateinamerika treibt Menschen in die Flucht

  Bild (Ausschnitt): © Peg Hunter [CC BY-NC 2.0]  - flickr Schon seit Monaten zieht ein Flüchtlingsstrom von Mittelamerika in Richtung USA, wo die Menschen dann an der Grenze festgesetzt werden. Der US- Präsident Donald Trump will mit allen Mitteln verhindern, dass diese Menschen in sein Land kommen und hat weiterhin vor, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko ziehen zu lassen. Dabei übersieht er, dass vor allem die USA eine große Mitschuld daran tragen, warum sich diese Menschen überhaupt auf den Weg gemacht haben.
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Panama startet offensive gegen Drogenschmuggel

 (c) Gualberto107 | Dreamstime.com | Bild (Ausschnitt): © (c) Gualberto107 | Dreamstime.com - Dreamstime Dank der binationalen Einheit konnte ein Helikopter sichergestellt werden, in dem sich 224 Kilogramm Kokain befunden haben. Vermutlich wurde dieser wöchentlich zum Kokaintransport vom Clan del Golfo verwendet. Nur einige Wochen später wurden durch den nationalen Luft-und Seefahrtdienst auf einem Schnellboot weitere 1,2 Tonnen Kokain entdeckt.
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Wie der Drogenhandel in Lateinamerika die Demokratie und Pressefreiheit bedroht

Die Küstenwache beschlagnahmte während einer Durchsuchung von acht Schmuggelschiffen vor den Küsten Mexikos eine große Ladung Kokain. In vielen Ländern Lateinamerikas wird die Pressefreiheit verletzt. Journalisten droht Gefahr, wenn sie über den Drogenhandel berichten.  | Bild (Ausschnitt): © Coast Guard News [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Kritische Berichterstattung über Drogenhandel bringt Journalisten in Lateinamerika in Gefahr. Aufgrund der Gewaltvergehen gegen Reporter durch Drogenkartelle und korrupte Politiker betreiben viele Medienunternehmen Selbstzensur. Diese Verletzung der Pressefreiheit führt zur tiefgreifenden Beschädigung der Demokratie.
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Drogenmafia für Vernichtung von Regenwäldern in Guatemala verantwortlich

  Bild (Ausschnitt): © Zhu [CC BY-NC 2.0]  - flickr „Tropische Abholzung als drittgrößter Kohlenstoffdioxid Verursacher auf der Welt“, so lautet die Schlagzeile eines Berichts, der erst vor einigen Tagen veröffentlicht wurde. Dass allmählich die Ozonschicht abgebaut wird, liegt unter anderem daran, dass zu viel Wald gerodet und vernichtet wird. Zwischen 2015 und 2017 wurde verzeichnet, dass Emissionen, die durch Waldrodung entstanden sind, um 63 Prozent angestiegen sind. Einer der wesentlichen Faktoren, die zur Abholzung der Regenwälder beigetragen haben, ist der stetige Anstieg der Nachfrage nach Drogen. Eine der betroffenen Regionen ist das Río Plátano Biosphären Reservat in Honduras, dessen Fläche 2011 durch die Abholzung erheblich beschädigt wurde. Sucht man nach einem Schuldigen, berichten Einheimische von den „narcos“, die Drogenhändler.
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Die Drogenindustrie im Nördlichen Dreieck schraubt Gewaltspirale nach oben

  Bild (Ausschnitt): © Gonzalo Alonso [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Die Probleme, die in Mexiko durch die wachsende Drogenindustrie aufgeworfen werden, sind Teil der internationalen Medienberichterstattung. Gravierende Konsequenzen gibt es jedoch zunehmend auch in einer weiteren Region: dem Nördlichen Dreieck, bestehend aus El Salvador, Guatemala und Honduras. Dort nimmt die Zahl der Gewalttaten dramatisch zu.
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Honduras: Gewalt und Menschenrechtsverletzungen durch Schlüsselrolle im internationalen Drogenhandel

Kokain Kolumbien  Bild (Ausschnitt): © (c) Pkripper503 - Dreamstime Honduranische Behörden haben vor etwa zwei Wochen fünf Flugzeuge beschlagnahmt, mit denen über eine Schmuggelroute in der Region La Mosquitia, die als Teil des an Nicaragua angrenzenden Departamentos Gracias a Dios zur Misikitoküste gezählt wird, Kokain transportiert worden sein soll. Am 8 .Juni stießen Sicherheitskräfte auf zwei voll funktionsfähige Flugzeuge und einen in der Nähe gelegenen illegalen Landeplatz, zwei Tage später entdeckten sie die Überreste drei weiterer Maschinen, die bereits verbrannt und verscharrt worden waren.
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Guatemala: erster jemals gemachter Fund eines Kokafeldes

  Bild (Ausschnitt): © Michael_w - Wikimedia Commons Guatemalische Sicherheitskräfte haben am 26. Mai 2018 in der Bergregion in der Nähe der Stadt Cóban, ein etwa ein Hektar großes Kokafeld entdeckt und anschließend zerstört. Dies ist der erste Fund eines Kokafeldes in Guatemala in dessen Geschichte und somit der erste Beweis für eine mögliche Kokaproduktion in dem Land in Zentralamerika. Darüber hinaus konnte ein zur Weiterverarbeitung der Kokablätter bestimmtes Labor sichergestellt werden. Verschiedene Materialien die für die Umwandlung von Kokablättern zur Kokain-Base benötigt werden wurden ebenfalls gefunden. Dass nun zum ersten Mal in der Geschichte ein Kokafeld entdeckt wurde, wirft viele Fragen auf. Wandelt sich das Transitland in einen Produktionsstaat?
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Costa Rica: Steigende Korruption und Kriminalität folgen auf zunehmende Bedeutung als Drogentransitstaat

Costa Rica Transitland Küste Drogen Kokain Costa Rica ist vor allem wegen seiner langen Küstenabschnitte für Drogenkartelle als Transitstaat von Bedeutung. | Bild (Ausschnitt): ©  cisc1970 [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Vor einigen Tagen haben costa-ricanische Behörden 22 verdächtigte Mitglieder einer kriminellen Gruppe verhaftet, die südamerikanischen Kartellen bei Drogenlieferungen auf dem Weg in die USA logistische Hilfe anbot. Das gab das Ministerium für öffentliche Sicherheit in einer Pressemitteilung bekannt. Die Gruppe, die vor allem im Süden Costa-Ricas aktiv war, nahm von ihren Klienten Kokain aus Kolumbien und Ecuador entgegen und lagerte es in mehreren sich auf der Halbinsel Osa befindenden Grundstücken zwischen. Anschließend wurde das weiße Pulver an verschiedene Abnehmer übergeben, die sich um den weiteren Transport in Richtung Norden kümmerten.
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Venezuela: Ein Mafia Land?

 Präsident Maduro feiert seinen Wahlsieg. | Bild (Ausschnitt): ©  LuisCarlos Díaz [CC BY-NC 2.0]  - flickr Das Krisenland Venezuela hat gewählt: Trotz Hunger und Hyperinflation ist der alte Präsident der neue. Nicolás Maduro wird weitere fünf Jahre an der Macht bleiben. Die Wahl wird jedoch von nur sehr wenigen Staaten anerkannt und es hagelt Kritik von allen Seiten. Dem Staatschef wird unter anderem Wahlbetrug vorgeworfen.
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